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Binance Gebühren: Alles, was du über die Kosten wissen musst

Binance gehört zu den weltweit führenden Krypto-Börsen und bietet eine Vielzahl an Handelsmöglichkeiten sowie Finanzdienstleistungen. Eine der wichtigsten Fragen für Nutzer ist jedoch: Wie hoch sind die Gebühren? Oft verstecken sich in den Kostenmodellen unerwartete Gebühren, die schnell ins Geld gehen können. Deshalb lohnt es sich, einen genauen Blick auf die unterschiedlichen Kostenpunkte zu werfen.

Binance Gebühren: Alles, was du über die Kosten wissen musst für die Zukunft.

Die Gebührenstruktur auf Binance ist in verschiedene Kategorien unterteilt, darunter Handelsgebühren, Einzahlungs- und Auszahlungsgebühren sowie zusätzliche Gebühren für spezielle Dienste. Je nach Handelsvolumen, Zahlungsmethode und Nutzung bestimmter Features wie des Binance-Tokens (BNB) lassen sich diese Gebühren jedoch teilweise deutlich senken. In diesem Artikel erfährst du alles, was du wissen musst, um möglichst kostengünstig auf Binance zu handeln.

Handelsvolumen (USD)
Gebühr ohne Rabatt
$0.00
Gebühr mit Rabatten
$0.00
Ersparnis
$0.00
Ersparnis in %
0%
Basisgebühr: 0,10% · Bonuscode −50% · BNB −25% → Effektiv: 0,0375% (62,5% Ersparnis)

Handelsgebühren auf Binance – Wie viel kostet das Trading?

Einer der wichtigsten Kostenpunkte auf Binance sind die Handelsgebühren, die bei jedem Kauf oder Verkauf einer Kryptowährung anfallen. Die Plattform nutzt dabei ein gestaffeltes Gebührenmodell, das sich nach dem individuellen Handelsvolumen und der Nutzung des Binance Coins (BNB) richtet.

Standardmäßig beträgt die Gebühr für den Spot-Handel, also den klassischen Kauf und Verkauf von Kryptowährungen, 0,1 %. Dabei unterscheidet Binance zwischen Maker-Orders und Taker-Orders. Maker-Orders sind Kauf- oder Verkaufsaufträge, die das Orderbuch auffüllen und nicht sofort ausgeführt werden. Taker-Orders hingegen sind Transaktionen, die direkt ausgeführt werden, indem sie ein bestehendes Angebot annehmen.

Eine Möglichkeit, die Handelsgebühren zu senken, ist die Nutzung von BNB (Binance Coin) zur Bezahlung der Gebühren. Wer seine Gebühren mit BNB begleicht, erhält einen Rabatt von 25 % und zahlt nur noch 0,075 % pro Transaktion. Gerade für aktive Trader kann sich dies schnell bemerkbar machen, da sich die Ersparnisse über viele Trades hinweg summieren.

Zusätzlich gibt es das VIP-Level-System, das Vieltradern mit hohen Handelsvolumina weitere Vergünstigungen bietet. Wer beispielsweise innerhalb eines Monats ein Handelsvolumen von über 50 BTC erreicht, steigt auf ein höheres VIP-Level auf und profitiert von noch niedrigeren Gebühren. In den höchsten VIP-Stufen zahlen Händler nur noch 0,02 % Maker- und 0,04 % Taker-Gebühren, was Binance besonders attraktiv für professionelle Trader und institutionelle Investoren macht.

Auch beim Futures-Trading gibt es eine eigene Gebührenstruktur. Hier betragen die Standardgebühren 0,02 % für Maker und 0,04 % für Taker, wobei ebenfalls Rabatte durch BNB-Nutzung oder hohe Handelsvolumina möglich sind. Wer sich für Margin-Trading entscheidet, sollte sich zudem bewusst sein, dass neben den normalen Handelsgebühren auch Zinsen für geliehenes Kapital anfallen, die je nach gewähltem Hebel und Kryptowährung variieren können.


Einzahlungsgebühren – Was kostet es, Geld auf Binance einzuzahlen?

Glücklicherweise sind Einzahlungen von Kryptowährungen auf Binance kostenlos. Das bedeutet, dass du deine Coins gebührenfrei auf die Plattform transferieren kannst, unabhängig davon, um welche Währung es sich handelt.

Anders sieht es jedoch bei Fiat-Einzahlungen aus, also wenn du Euro, US-Dollar oder andere traditionelle Währungen auf Binance einzahlen möchtest. Hier hängen die Gebühren stark von der gewählten Zahlungsmethode ab.

SEPA-Überweisungen, die für europäische Nutzer oft die bevorzugte Wahl sind, sind entweder kostenlos oder mit sehr geringen Gebühren verbunden. Die Nutzung einer Kreditkarte ist hingegen mit höheren Kosten verbunden, die zwischen 1 % und 3 % liegen können, je nach Anbieter und Bank. Auch bei anderen Zahlungsmethoden wie Skrill, Neteller oder PayPal können die Gebühren variieren, sodass es sich lohnt, die Konditionen vor einer Einzahlung genau zu prüfen.

Wer auf lange Sicht Gebühren sparen möchte, sollte daher bevorzugt auf Banküberweisungen setzen, da diese meist die günstigste Option darstellen.


Auszahlungsgebühren – Was kostet es, Geld von Binance abzuheben?

Während Einzahlungen oft kostenlos sind, fallen bei Auszahlungen in den meisten Fällen Gebühren an. Je nachdem, ob du Kryptowährungen oder Fiat-Geld von Binance abheben möchtest, unterscheiden sich die Kosten deutlich.

Krypto-Auszahlungsgebühren

Für jede Kryptowährung gibt es festgelegte Pauschalgebühren, die je nach Netzwerkauslastung variieren können.

Hier einige Beispiele für aktuelle Krypto-Auszahlungsgebühren:
🔹 Bitcoin (BTC): 0,0005 BTC
🔹 Ethereum (ETH): 0,005 ETH
🔹 Binance Coin (BNB): 0,001 BNB
🔹 Tether (USDT) (ERC-20): 10 USDT

Da sich die Netzwerkgebühren ständig ändern, kann es sinnvoll sein, auf günstigere Alternativen auszuweichen. Beispielsweise sind Transaktionen über die BNB Chain oder das Tron (TRC-20)-Netzwerk oft deutlich günstiger als über Ethereum.

Fiat-Auszahlungsgebühren

Möchtest du Fiat-Geld von Binance abheben, hängen die Gebühren von der gewählten Zahlungsmethode ab.

  • SEPA-Überweisungen kosten in der Regel 0,80 € pro Transaktion.
  • Kreditkarten-Abhebungen können bis zu 1,8 % der Auszahlungssumme betragen.
  • Andere Zahlungsmethoden haben oft individuelle Gebührenstrukturen, die vor einer Auszahlung geprüft werden sollten.

Hier lohnt es sich, möglichst auf kostengünstige SEPA-Überweisungen zu setzen, um Gebühren zu sparen.


Weitere Gebühren auf Binance – Welche Zusatzkosten gibt es?

Neben den typischen Handels- und Transaktionsgebühren gibt es auf Binance noch einige zusätzliche Gebühren, die Nutzer kennen sollten.

Binance bietet beispielsweise den NFT-Marktplatz, auf dem digitale Sammlerstücke gehandelt werden können. Hier fällt eine Handelsgebühr von 1 % an. Beim P2P-Handel können Verkäufer eine Gebühr von bis zu 0,35 % zahlen, während Käufer in der Regel keine Gebühren tragen.

Ein weiteres Feature ist Binance Pay, das es ermöglicht, Krypto-Zahlungen weltweit zu tätigen. Innerhalb von Binance selbst sind diese Überweisungen kostenlos, für externe Transaktionen können jedoch Netzwerkgebühren anfallen.

Auch beim Staking – also dem Halten und Sperren von Kryptowährungen zur Unterstützung eines Netzwerks – gibt es Gebühren. Binance berechnet eine Servicegebühr von bis zu 35 % der Staking-Belohnungen, abhängig von der jeweiligen Kryptowährung.

Neben den klassischen Handels- und Transaktionsgebühren existieren auf Binance zahlreiche weitere Kostenpunkte, die je nach Nutzung relevant werden können und oft übersehen werden. Gerade für aktive Trader, Investoren oder Nutzer zusätzlicher Funktionen lohnt sich ein genauer Blick auf diese Gebührenstrukturen.

So fallen beispielsweise bei Ein- und Auszahlungen Unterschiede je nach Methode an. Während Krypto-Einzahlungen in der Regel kostenlos sind, können bei Auszahlungen je nach Blockchain und Netzwerkauslastung variable Netzwerkgebühren entstehen. Bei Fiat-Einzahlungen oder -Abhebungen (z. B. per SEPA-Überweisung oder Kreditkarte) erhebt Binance teils feste oder prozentuale Gebühren, die sich je nach Region, Zahlungsdienstleister und Währung unterscheiden.

Auch im Derivate– und Futures-Handel können zusätzliche Kosten entstehen, etwa durch sogenannte Funding Fees. Diese werden in regelmäßigen Abständen zwischen Long- und Short-Positionen ausgeglichen und dienen dazu, den Preis des Futures-Kontrakts nah am Spotpreis zu halten. Je nach Marktlage können diese Gebühren positiv oder negativ ausfallen und damit entweder Kosten verursachen oder zusätzliche Einnahmen generieren.

Beim Margin-Trading sollten Nutzer zudem die Zinskosten beachten. Geliehene Vermögenswerte werden stundenweise verzinst, wobei der Zinssatz je nach Asset und Marktsituation schwankt. Für kurzfristige Trades sind diese Kosten oft gering, bei länger gehaltenen Positionen können sie jedoch erheblichen Einfluss auf die Gesamtperformance haben.

Darüber hinaus bietet Binance zahlreiche Earn-Produkte wie Flexible Savings, Locked Savings oder Dual Investment. Auch hier behält die Plattform je nach Produkt und Risiko eine Marge ein, die sich indirekt auf die Rendite auswirkt. Diese Gebühren sind meist nicht als klassische Kosten ausgewiesen, sondern bereits in den angezeigten Erträgen einkalkuliert.

Insgesamt gilt: Binance überzeugt durch niedrige Basisgebühren, doch die tatsächlichen Kosten hängen stark vom individuellen Nutzungsverhalten ab. Wer regelmäßig handelt, zusätzliche Services nutzt oder komplexere Produkte einsetzt, sollte die jeweiligen Gebührenmodelle genau prüfen – insbesondere, um Rendite, Risiko und Gebühren langfristig optimal auszubalancieren.


Fazit – Wie kannst du Gebühren auf Binance sparen?

Die Gebühren auf Binance gehören im Vergleich zu vielen anderen Krypto-Börsen zu den günstigsten am Markt, besonders für Vieltrader. Dennoch gibt es einige Tricks, um die Kosten weiter zu reduzieren:

✔ Nutze BNB für Handelsgebühren, um 25 % Rabatt zu erhalten.
✔ Vermeide Kreditkartenzahlungen bei Ein- und Auszahlungen, da diese oft teuer sind.
✔ Nutze SEPA-Überweisungen, um günstige oder kostenlose Einzahlungen vorzunehmen.
✔ Wähle kostengünstige Blockchain-Netzwerke wie BNB Chain oder TRC-20 für Krypto-Abhebungen.
✔ Steige ins VIP-Programm auf, wenn du ein hohes Handelsvolumen hast, um zusätzliche Rabatte zu bekommen.

FAQ – Binance Gebühren 2025

Was kostet das Trading auf Binance im Spot-Markt?

Für den klassischen Spot-Handel auf Binance fallen standardmäßig 0,10 % Maker- und 0,10 % Taker-Gebühren an. Diese lassen sich allerdings deutlich reduzieren – etwa durch die Nutzung des Binance-eigenen Tokens BNB oder durch Erreichen eines höheren VIP-Levels.


Wie kann ich auf Binance Gebühren sparen?

Wer BNB hält und aktiviert, dass die Handelsgebühren in BNB bezahlt werden, erhält 25 % Rabatt im Spot-Trading. Zusätzlich bietet Binance ein VIP-Stufensystem: Je höher dein Handelsvolumen und je mehr BNB du hältst, desto niedriger fallen deine Gebühren aus.


Was kosten Futures-Trades?

Im Futures-Bereich liegt die Standardgebühr bei 0,02 % für Maker und 0,04–0,05 % für Taker. Auch hier wirken sich VIP-Levels und der Einsatz von BNB positiv aus. Aktive Trader können so deutlich günstiger handeln – mit effektiven Gebühren unter 0,015 %.


Gibt es Gebühren für Einzahlungen?

Nein, Krypto-Einzahlungen auf Binance sind grundsätzlich kostenlos. Bei Fiat-Einzahlungen können je nach Zahlungsmethode geringe Gebühren anfallen, etwa bei SEPA-Überweisungen oder Kreditkartenzahlungen.


Welche Gebühren fallen bei Auszahlungen an?

Bei Auszahlungen fallen transaktionsbezogene Netzwerkgebühren an, die sich je nach Coin und Blockchain unterscheiden. Sie werden in der Regel transparent angezeigt, bevor du eine Auszahlung bestätigst.


Sind P2P-Transaktionen auf Binance kostenlos?

Ja, Peer-to-Peer-Trading (P2P) auf Binance ist in den meisten Fällen gebührenfrei. Gebühren können jedoch durch Drittanbieter-Zahlungsdienste entstehen – je nach gewählter Zahlungsmethode.


Gibt es Gebühren für NFT-Trading?

Im Binance NFT-Marktplatz entstehen für Verkäufer Gebühren in Höhe von 0,9 % bis 2 %, abhängig vom Status des Accounts und vom jeweiligen Listing. Käufer zahlen in der Regel keine Zusatzgebühren.


Was bringt das VIP-Level bei Binance?

Mit jedem VIP-Level sinken deine Handelsgebühren für Spot- und Futures-Märkte. Zusätzlich erhältst du Zugang zu höheren Auszahlungslimits, besseren Trading-Tools, Premium-Kundensupport und oft auch exklusive Airdrops oder Angebote.


Lohnt sich der Einsatz von BNB für Gebühren?

Definitiv. Wenn du ohnehin BNB hältst oder kaufen möchtest, kannst du durch die Aktivierung der BNB-Zahlung jährlich spürbar sparen – vor allem bei häufigem oder volumenstarkem Trading. Es ist eine einfache und effektive Möglichkeit, Gebühren zu senken.


Gibt es versteckte Kosten auf Binance?

Nein, Binance kommuniziert seine Gebührenstruktur sehr transparent. Alle Kosten – von Handelsgebühren bis zu Auszahlungsgebühren – werden vor dem jeweiligen Schritt angezeigt. Es gibt keine monatlichen Fixkosten oder versteckten Abo-Modelle.

📚 Quellenliste

  1. Offizielle Binance Gebührenstruktur (Spot & Futures)
  2. Binance Gebührenrabatt durch BNB-Nutzung
  3. Binance VIP-Level Erklärung & Gebührenübersicht
  4. Binance Futures Gebühren im Detail
Felix Rieger – Gründer und Autor KryptoZukunft
Über den Autor
Felix Rieger ✓ Verifiziert
Gründer & Hauptautor · KryptoZukunft.com · Rheinmünster, Deutschland · seit 2021
Seit 2021 teste ich persönlich Kryptobörsen, analysiere Märkte und erkläre komplexe Themen verständlich – klar, ehrlich, ohne Hype. Als Gründer von KryptoZukunft.com habe ich über 12 Börsen getestet, mehr als 100 Fachartikel verfasst und helfe täglich tausenden Lesern, sicher in Kryptowährungen einzusteigen. Kein Finanzberater – aber jemand der die Fehler bereits gemacht hat und daraus gelernt hat.
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